An einem der vergangenen Wochenenden haben sich viele Austauschstudenten dazu entschlossen nach Tschernjachowsk zu fahren. Eine freiwillige Initiative, die regelmäßig Ausflüge organisiert, hat dazu aufgerufen, mitzufahren. Insgesamt waren 40 neugierige Menschen mit von der Partie.
Tschernjachowsk hieß bis 1946 "Insterburg" (Инстербург) und hat ca. 40.500 Einwohner. Wir sind also mit dem Bus 1h 45min Richtung Osten gefahren und kamen in einer Stadt an, die noch sehr viele deutsche Gebäude hat. Diese wurden im Krieg kaum zerstört.
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| der Bahnhof |
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| ehemalige Jungenschule |
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| Erzengel-Michael-Kirche |
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| Diese russisch-orthodoxe Kirche wurde zwischen1886 und 1890 erbaut. |
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| Farbspiel |
Schließlich waren wir auch im 1. Weltkriegs-Museum. Sehr interessante Gegenstände sind dort zu finden. Sehr informativ. Vor allem, wenn man auch noch deutsch versteht.
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| Grafitti am Straßenrand |
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| Denkmal für den russischen Generalfeldmarschal M.B. Barclay de Tolly |
Zu guter Letzt wurde uns die Insterburg gezeigt. Sie entstand um 1336 und diente als Grenzburg gegen die Litauer.
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